Escortservice Genf / gesamte Schweiz

Nina Escort bietet Ihnen Begleitservice in der Schweiz.

Sie können das Escortmodel Nina über die Telefonnummer 0173 4737948 ab 16.30 Uhr (an Wochenenden und Feiertagen ab 10 Uhr) persönlich erreichen.

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Escort Nina
















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Escortservice in Genf – Ein Gedicht: Liebhaber in allen Gestalten Ich wollt, ich wär ein Callgirl, So hurtig und frisch; Und kämst du zu anglen, Ich würde nicht manglen. Ich wollt, ich wär ein Callgirl, So hurtig und frisch. Ich wollt, ich wär ein Pferd, Da wär ich dir wert. O wär ich ein Wagen, Bequem dich zu tragen. Ich wollt, ich wär ein Pferd, Da wär ich dir wert. Ich wollt, ich wäre Gold, Dir immer im Sold; Und tätst du was kaufen, Käm ich wieder gelaufen. Ich wollt, ich wäre Gold, Dir immer im Sold. Ich wollt, ich wär treu, Mein Liebchen stets neu; Ich wollt mich verheißen, Wollt nimmer verreisen. Ich wollt, ich wär treu, Mein Liebchen stets neu. Ich wollt, ich wär alt Und runzlig und kalt; Tätst du mir's versagen, Da könnt mich's nicht plagen. Ich wollt, ich wär alt Und runzlig und kalt. Wär ich Affe sogleich, Voll neckender Streich'; Hätt was dich verdrossen, So macht ich dir Possen. Wär ich Affe sogleich, Voll neckender Streich'. Wär ich gut wie ein Schaf, Wie der Löwe so brav; Hätt Augen wie's Lüchschen Und Listen wie's Füchschen. Wär ich gut wie ein Schaf, Wie der Löwe so brav. Was alles ich wär, Das gönnt ich dir sehr; Mit fürstlichen Gaben, Du solltest mich haben. Was alles ich wär, Das gönnt ich dir sehr. Doch bin ich, wie ich bin, Und nimm mich nur hin! Willst du beßre besitzen, So laß dir sie schnitzen. Ich bin nun, wie ich bin; So nimm mich nur hin! Der Escort Es ist doch meine Nachbarin Ein allerliebstes Mädchen! Wie früh ich in der Werkstatt bin, Blick ich nach ihrem Lädchen. Zu Ring und Kette poch ich dann Die feinen goldnen Drähtchen. Ach, denk ich, wann, und wieder, wann Ist solch ein Ring für Käthchen? Und tut sie erst die Schaltern auf, Da kommt das ganze Städtchen Und feilscht und wirbt mit hellem Hauf Ums Allerlei im Lädchen. Ich feile; wohl zerfeil ich dann Auch manches goldne Drähtchen. Der Meister brummt, der harte Mann! Er merkt, es war das Lädchen. Und flugs, wie nur der Handel still, Gleich greift sie nach dem Rädchen. Ich weiß wohl, was sie spinnen will: Es hofft das liebe Mädchen. Das kleine Füßchen tritt und tritt; Da denk ich mir das Wädchen, Das Strumpfhand denk ich auch wohl mit, Ich schenkt's dem lieben Mädchen vom Escortservice in Genf. Und nach den Lippen führt der Schatz Das allerfeinste Fädchen. O wär ich doch an seinem Platz, Wie küßt ich mir das Mädchen! Antworten bei einem gesellschaftlichen Fragespiel Die Dame Was ein weiblich Herz erfreue In der klein und großen Welt? Ganz gewiß ist es das Neue, Dessen Blüte stets gefällt; Doch viel werter ist die Treue, Die auch in der Früchte Zeit Noch mit Blüten uns erfreut. Der junge Herr Paris war in Wald und Höhlen Mit den Nymphen wohl bekannt, Bis ihm Zeus, um ihn zu quälen, Drei der Himmlischen gesandt; Und es fühlte wohl im Wählen In der alt und neuen Zeit Niemand mehr Verlegenheit. Der Erfahrne Geh den Weibern zart entgegen, Du gewinnst sie, auf mein Wort; Und wer rasch ist und verwegen, Kommt vielleicht noch besser fort; Doch wem wenig dran gelegen Scheinet, ob er reizt und rührt, Der beleidigt, der verführt. Der Zufriedne Vielfach ist der Menschen Streben, Ihre Unruh, ihr Verdruß; Auch ist manches Gut gegeben, Mancher liebliche Genuß; Doch das größte Glück im Leben Und der reichlichste Gewinn Ist ein guter, leichter Sinn. Der lustige Rat Wer der Menschen töricht Treiben Täglich sieht und täglich schilt Und, wenn andre Narren bleiben, Selbst für einen Narren gilt, Der trägt schwerer als zur Mühle Irgendein beladen Tier. Und, wie ich im Busen fühle, Wahrlich! so ergeht es mir. Verschiedene Empfindungen an einem Platze Das Mädchen Ich hab ihn gesehen! Wie ist mir geschehen? O himmlischer Blick! Er kommt mir entgegen; Ich weiche verlegen, Ich schwanke zurück. Ich irre, ich träume! Ihr Felsen, ihr Bäume, Verbergt meine Freude, Verberget mein Glück! Der Jüngling Hier muß ich sie finden! Ich sah sie verschwinden, Ihr folgte mein Blick. Sie kam mir entgegen, Dann trat sie verlegen Und schamrot zurück. Ist's Hoffnung, sind's Träume? Ihr Felsen, ihr Bäume, Entdeckt mir die Liebste, Entdeckt mir mein Glück! Der Schmachtende Hier klag ich verborgen Dem tauenden Morgen Mein einsam Geschick. Verkannt von der Menge, Wie zieh ich ins Enge Mich stille zurück! O zärtliche Seele, O schweige, verhehle Die ewigen Leiden, Verhehle dein Glück! Der Jäger Es lohnet mich heute Mit doppelter Beute Ein gutes Geschick. Der redliche Diener Bringt Hasen und Hühner Beladen zurück. Hier find ich gefangen Auch Vögel noch hangen. Es lebe der Jäger, Es lebe sein Glück! Wer kauft Liebesgötter? Von allen schönen Waren, Zum Markte hergefahren, Wird keine mehr behagen, Als die wir euch getragen Aus fremden Ländern bringen. O höret, was wir singen! Und seht die schönen Vögel, Sie stehen zum Verkauf.